Der durchschnittliche Zeitgenosse wird sich angesichts des Titels verdutzt die Augen reiben und sagen: "Was soll das denn?" Die Wissenschaft hat doch festgestellt, dass die ägyptischen Pyramiden Grabkammern für die Pharaonen gewesen sind. Da gibt es doch überhaupt keinen Zweifel!!!
In einem der Blogbeiträge befassen wir uns mit den vernichtenden Einwänden, die seinerzeit gegen Kopernikus und sein Weltsystem vorgebracht worden sind. Ein wesentlicher Grundsatz wissenschaftlichen Arbeitens lautet: "Äußere erst dann ein Urteil über einen Sachverhalt oder eine Meinung, wenn Du Dich näher damit befasst hast."
Leider gibt es immer wieder Beispiele dafür, dass gegen diesen Grundsatz verstoßen wird. Ein trauriges Beispiel dafür liefert der Nobelpreisträger für Chemie 2011, der israelische Chemiker Dan Shechtmann. Er ist der Entdecker der Quasikristalle. Das sind Kristallstrukturen, die den bisherigen Vorstellungen über den Ausbau der Kristalle widersprechen. Sehr lange ist er deswegen sehr bekämpft und ausgelacht worden.Der bekannte Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling war jahrelang einer seiner schärfsten Kritiker. Das Nobelpreis-Komitee der Schwedischen Akademie der Wissenschaften zollt Dan Shechtmann hohes Lob für seine Standfestigkeit auch gegenüber den Zweifeln einer so hochkarätigen Autorität, wie Linus Pauling: "Das zeigt, dass selbst die größten Wissenschaftler nicht davor gefeit sind, in den herrschenden Konventionen steckenzubleiben", betonte die Königliche Schwedische Akademie der Wissenschaften, die den Nobelpreis vergibt. Und ergänzte: "Den Mut zu haben, etabliertes Wissen in Frage zu stellen, mag einer der wichtigsten Charakterzüge eines Wissenschaftlers sein." (Zitat entnommen dem "Hamburger Abendblatt" vom 10.10.2011)
Der an der Hochschule Furtwangen University lehrende Elektrotechniker Konstantin Meyl hat den Science-Fiction-Roman geschrieben: "Die Sendetechnik der Götter", der 2004 erschienen ist. Konstantin Meyl hat Experimente von Nikola Tesla, dem Erfinder des Wechselstrommotors, nachvollzogen. Er vertritt in dem soeben erwähnten Buch die These, dass die Pyramiden vorgeschichtliche Sendestationen gewesen sind. Es gibt in Österreich den Bürser Berg mit zahlreichen Steinkreisen. Professor Meyl ist der Meinung, dass diese Steinkreise Transponder für vorgeschichtliche Funktechnik gewesen sind. Spätestens seit dem 11. September 2011 sind Transponder zu einer traurigen Berühmtheit gelangt, weil die Entführer der Flugzeuge die Transponder ausgeschaltet haben.
Soweit ich es weiß, hat die Stärke des Erdmagnetfelds seit der Antike um den Faktor 1.000 bis 10.000 abgenommen, wodurch es sich mühelos erklären lässt, dass die Pyramiden heute nicht mehr so arbeiten, wie es früher der Fall war. Viele neue Erkenntnisse der Pyramidenforschung sprechen dafür, dass die Pyramiden Resonanzkörper sind, die auf bestimmte Vorgänge in der Erde oder im Kosmos abgestimmt sind. Hier haben wir ein weiteres Beispiel dafür.
Montag, 7. November 2011
Waren die Pyramiden früher Sendestationen?
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Standort:
Furtwangen im Schwarzwald, Deutschland
Freitag, 28. Oktober 2011
Die Einwände gegen das kopernikanische Weltsystem waren seinerzeit vernichtend!
Heutzutage ist es kaum bekannt, dass es Mitte des 16. Jahrhunderts gegen das kopernikanische Weltsystem vernichtende Einwände gegeben hat, die heutzutage in Vergessenheit geraten sind, weil die Entwicklung gezeigt hat, dass die wesentlichen Aussagen von Kopernikus stimmen.
Soweit ich es sehe, hat Kopernikus teilweise unter Verwendung von Annahmen, die sich durch die unmittelbare menschliche Erfahrung nicht bestätigen lassen, oder kurz gesagt metaphysisch argumentiert und sich nicht ausschließlich auf Beobachtungen oder Experimente berufen.
Im Frühjahr 1976 habe ich in der damaligen Moskauer Leninbibliothek die erste Seite des Hauptwerks von Kopernikus in einer Ausstellungsvitrine gesehen.
Es trägt den Titel "De Revolutionibus Orbium Coelestium Libri VI" (Die Sechs Bücher über die Drehungen der Himmelskreise). Die Argumentation von Kopernikus ist ungefähr, wie folgt verlaufen:
"Die Erde ist der Himmelskörper auf dem sich die Menschen vervollkommen sollen!" - Bekanntlich war Kopernikus Domherr in Frauenburg in Ostpreußen - siehe auch den Standort rechts unten - dem heutigen Frombork. In dem Vorwort zu einem Buch über katholische Dogmatik (Grundsatzlehre) habe ich folgenden Satz gelesen: "Das Endziel der göttlichen Vorsehung ist es, die sündige Menschheit zu erlösen!"
Weiter hat Kopernikus dann argumentiert: "Die Kugel ist der platonische Körper der Vollkommenheit".
Dreimal darf der geneigte Leser nun raten, welche Schlussfolgerung Kopernikus aus diesen beiden vorgenannten Annahmen (Prämissen) zieht?
Ganz richtig: Die Erde ist eine Kugel!
Kopernikus zieht somit keineswegs Folgerungen aus Beobachtungen. Er kombiniert Inhalte seiner christlichen Grundüberzeugung mit der Philosophie Platons - und gelangt dennoch zu Schlüssen, die heute allgemein anerkannt sind.
Es gab zu Zeiten von Kopernikus jede Menge vernichtender Einwände. Ich schildere diese Einwände kurz:
"Herr Kopernikus, wenn die Erde sich tatsächlich einmal in 24 Stunden um sich selbst dreht, warum bleiben die Wolken dann am Himmel stehen?"
Wissen, wie man diesen Einwand entkräften kann?
Kopernikus konnte es nicht - hat sich aber anscheinend dadurch nicht völlig beirren lassen, weil er wußte, daß seine Theorie der Planetenbewegungen viel einfacher ist, als die bis dahin anerkannte Theorie des Ptolemäus, welche die Erde in den Mittelpunkt stellt.
1548, fünf Jahre nach dem Tod des Kopernikus im Jahre 1543, wurde Giordano Bruno geboren. Bruno wurde 1600 auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er die Göttlichkeit von Jesus nicht in dem Maße anerkannt hat, wie die Kirche das erwartet hat.Giordano Bruno ist folgendes aufgefallen: Wenn ein Gegenstand vom Deck eines Schiffes senkrecht ins Wasser fällt, dann trifft er genau an der Stelle auf die Wasseroberfläche, die lotrecht unterhalb des Ortes liegt, von dem er an Deck losgelassen worden ist. Der fallende Gegenstand macht also im Fallen die Bewegung des Schiffes mit. Die Physiker nennen diese Erscheinung (dieses Phänomen) Trägheit. Es sind seitdem ganze Bibliotheken über den Begriff der Trägheit geschrieben worden - die viel bewunderte und von vielen nicht verstandene Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein befasst sich ebenfalls mit der Trägheit - ihre Grundaussage lautet: Die träge Masse ist gleich der schweren Masse. Wegen der Trägheit machen die Wolken die Drehbewegung der Erde mit. Der letzte Beweis für die Erddrehung wurde erst im Jahre 1851 durch das Foucaultsche Pendel erbracht. Schon vorher hatte die katholische Kirche die Werke des Kopernikus aus dem Verzeichnis der verbotenen Bücher, dem Index, herausgenommen, weil einfach zu viele Bestätigungen für das kopernikanische System entdeckt worden waren.
Nächster vernichtender Einwand:
"Herr Kopernikus, wenn die Erde sich tatsächlich einmal im Jahr um die Sonne dreht, dann müssten wir doch die Sterne am Himmel im Laufe eines Jahres unter unterschiedlichen Beobachtungswinkeln sehen!"
Das können Sie sich so vorstellen: Sie gehen im Kreis um einen hohen Fahnenmast. Dann sehen Sie die Spitze dieses Fahnenmastes auch unter unterschiedlichen Beoachtungswinkeln.
Dieses Phänomen wird auch als die Parallaxe (scheinbare Ortsänderung) der Fixsterne bezeichnet. Der Astronom Bessel hat in Königsberg in Preußen,dem heutigen Kaliningrad, zu Beginn des 19. Jahrhunderts diese scheinbare Ortsverschiebung der Fixsterne nachgewiesen. Sie betrug nur wenige Bogenminuten, also den sechzigsten Bruchteil eines Grades und war zur Zeit des Kopernikus, als es noch keine Fernrohre gab, gar nicht nachweisbar. Erst Galilei hat zu Beginn des 17. Jahrhunderts das erste Fernrohr gebaut. Der Hauptirrtum bei diesem zweiten vernichtenden Einwand war die zur Zeit von Kopernikus allgemein verbreitete Meinung, dass sich die Fixsterne relativ nahe an der Erde befinden. Um zum Beispiel des Fahnenmastes zurückzukehren: Je höher der Mast wird, desto kleiner wird die scheinbare Ortsänderung der Spitze, wenn Sie ihn einmal umkreisen. Da die Fixsterne jedoch sehr weit von der Erde entfernt sind, der nächstgelegne, der Alpha Centauri, ist mehr als vier Lichtjahre entfernt, ist die Parallaxe der Fixsterne nur sehr schwer zu beobachten.
Der bekannte Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg berichtet in einem seiner Aufsätze, dass in einem Hörsaal der Universität Göttingen das Motto "Die Schönheit ist ein entscheidender Hinweis auf die Wahrheit" - pulchritudo sigillum veri - zu lesen ist. Trotz aller Einwände, der er nicht entkräften konnte, dürfte es Kopernikus wohl klar gewesen sein, dass durch seine Annahmen, die Berechnung der Bahnen der Planeten viel einfacher wird. Vermutlich hat er darauf vertraut, dass eines Tages die Einwände widerlegt werden können, was ja auch so eingetreten ist.
Während meines Studiums habe ich mich sehr viel mit Wissenschaftstheorie befasst. Eine wichtige Aussage der Wissenschaftstheorie lautet: Wir können jede Annahme (Hypothese) aufrecht erhalten, wenn wir nur genügend zusätzliche Annahmen machen.
Um die Sache abzurunden weise ich darauf hin, dass es Wissenschaftsgeschichtler gibt, die meinen, dass Kepler, eine viel grössere Revolution vollbracht hat als Kopernikus. Das mag auf den ersten Blick sehr verblüffend erscheinen, weil überall Kopernikus als der große Umwälzer des Weltbildes hingestellt wird. Auf dem Marktplatz von Thorn, dem heutigen Torun, steht sein Denkmal mit der Inschrift: "Nikolaus Kopernikus aus Thorn. Der Beweger der Erde, der die Sonne und den Himmel zum Stillstand gebracht hat." (Nicolaus Kopernikus Thorunensis. Terrae motor, solis caelique stator). Sicherlich hat Kopernikus im Denken der Menschen die Sonne in den Mittelpunkt des Planetensystems gestellt. Er hat jedoch daran festgehalten, dass die Planeten auf Kreisen um die Sonne laufen. Der Kreis galt seit Platon als besonderer Ausdruck der Vollkommenheit. Deshalb hat wohl Kopernikus an der Kreisgestalt der Planetenbahnen festgehalten. Johannes Kepler hat festgestellt, dass die Planeten sich auf Ellipsen um die Sonne bewegen und somit ein zentrales platonisches Dogma (unhinterfragbare Behauptung) zu Einsturz gebracht.Im einen Brennpunkt der Planetenbahn steht die Sonne, im anderen Brennpunkt steht nichts. Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass Kopernikus, wenn er aus seinem Grab im Dom zu Frauenburg auferstünde, sagen würde: "Die Deutung dieser Keplerschen Entdeckung ist ganz einfach. Der Mensch hat einen freien Willen und kann sich entweder in seinen Handlungen an den Geboten Gottes ausrichten oder dem Gegenspieler Gottes, dem Teufel, willfährig sein. Aus der Stellung der Sonne im einen Brennpunkt der Bahnellipse ersehen wir sofort, dass die Befolgung des Willens Gottes so lebensspendend ist, wie die Sonne, während die Tatsache, dass im anderen Brennpunkt der Ellipse, die ein Sinnbild des Teufels ist, nichts vorhanden ist, ein Ausdruck dafür ist, dass der Teufel letzthin nichtig ist und nur durch die Gnade und Erbarmung Gottes solange seine Nichtigkeiten treiben darf, bis er das Sinnlose seines Tuns erkannt hat und zu Gott zurückkehrt." Bleibt nur noch anzumerken, dass eine Ellipse, deren Brennpunkte zusammenfallen ein Kreis ist. Möglicherweise würde Platon dies als eine Bestätigung seiner Aussage auffassen, dass der Kreis ein Ausdruck der Vollkommenheit ist, weil ein Mensch, der nur noch den Willen Gottes erfüllt und in seinem Handeln nur ein Willenszentrum kennt, vollkommen ist.
Ich bin deshalb so ausführlich auf die seinerzeit vernichtenden Einwände gegen das kopernikanische Weltsystem eingegangen, weil es mittlerweile eine enorme Fülle von neuen Einsichten über Funktion und Sinn der Pyramiden gibt, die den herkömmlichen stark widersprechen. Ich habe Ende September 2011 mit einem Archäologen an einer Universität im deutschsprachigen Raum telefoniert. Ich habe ihn auf die Bosnischen Pyramiden angesprochen - seine Antwort hat mich sehr stark an die Philosophieprofessoren von Padua erinnert, die sich geweigert haben, durch das Fernrohr des Galilei auf die Jupitermonde zu schauen. Er meinte, dass er hier nur um Geldmacherei wegen Tourismus geht. Er war schon in der Gegend von Visoko gewesen, hat aber die Bosnischen Pyramiden nicht besucht! So wie ich mich kenne, wäre dorthin gegangen, um aus eigener Anschauung zu sehen, was sich dahinter verbirgt.Sollte ich jemals in dem Wissenschaftsministerium, das für die Universität, an der dieser "Philosophieprofessor von Padua" tätig ist, zuständig ist. Wissenschaftsminister werden, so würde ich ihn vor die Wahl stellen, entweder seinen Hut zu nehmen, oder sich mit der aller elementarsten Voraussetzung der Wissenschaft zu befassen: "Sei äußerst zurückhaltend mit Urteilen über Dinge, mit denen Du Dich noch nicht befasst hast!" und diese künftig zu beachten.
In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat Hoimar von Ditfurth im Zweiten Deutschen Fernsehen die Sendereihe Querschnitt gebracht, in der er neue wissenschaftliche Erkenntnisse leicht verständlich dargestellt hat. Noch heute denke ich gerne an seine Sendungen zurück. Er hat in dieser Sendereihe auch einen Beitrag über die Astrologie gebracht und diese dort als vollendeten Unsinn dargestellt. Eines seiner Argumente lautete: "Die Astrologen wissen gar nicht, dass der Frühlingspunkt, das ist der Punkt im Tierkreis, an dem die Sonne im Moment des Frühlingsbeginns steht, im Laufe von ca. 26.000 Jahren, dem sogenannten platonischen Jahr, einmal sich durch den ganzen Tierkreis bewegt und sie sich deshalb mit einem Tierkreis befassen, der gar nicht mehr stimmt!" Einige Jahre später habe ich begonnen, mich ernsthaft mit Astrologie zu befassen. Als ich den Ditfurthschen Einwand meinem Lehrer Bruno Huber vorgebracht habe, hat er nur gelacht und gemeint: "Die meisten Verächter der Astrologie wissen gar nicht, dass wir Astrologen gar nicht mit dem Tierkreis am Fixsternhimmel arbeiten. Der Tierkreis der Astrologen beginnt immer am Frühlingspunkt und macht deshalb die Wanderung des Frühlingspunktes durch den Tierkreis am Fixsternhimmel mit. Übrigens im Moment bewegt sich der Frühlingspunkt am Fixsternhimmel gerade von der Fixsternkonstellation Fische in die Fixsternkonstellation Wassermann. Deshalb spricht man ja auch vom Wassermannzeitalter, das nun beginnen wird." Die Sendung von Hoimar von Ditfurth über Astrologie wäre sicherlich um einiges besser ausgefallen, wenn er sich an den gerade zitierten Grundsatz über Zurückhaltung bei Urteilen über Dinge, mit denen man sich nicht wirklich befasst hat, gehalten hätte.
Sir Isaac Newton, der gemeinhin als einer der größten Physiker aller Zeiten gilt, hat sich einmal mit Edmond Halley, dem Entdecker des Halleyschen Planeten, über die Grundlagen der Astrologie unterhalten. Dabei hat Halley die Grundaussagen der Astrologie angezweifelt. Newton hat Halley geantwortet: "Sir, I have studied it, You have not!" - "Mein Herr, ich habe mich mit dieser Angelegenheit gründlich befasst, Sie haben das nicht getan!".
Soweit ich es sehe, hat Kopernikus teilweise unter Verwendung von Annahmen, die sich durch die unmittelbare menschliche Erfahrung nicht bestätigen lassen, oder kurz gesagt metaphysisch argumentiert und sich nicht ausschließlich auf Beobachtungen oder Experimente berufen.
Im Frühjahr 1976 habe ich in der damaligen Moskauer Leninbibliothek die erste Seite des Hauptwerks von Kopernikus in einer Ausstellungsvitrine gesehen.
Es trägt den Titel "De Revolutionibus Orbium Coelestium Libri VI" (Die Sechs Bücher über die Drehungen der Himmelskreise). Die Argumentation von Kopernikus ist ungefähr, wie folgt verlaufen:
"Die Erde ist der Himmelskörper auf dem sich die Menschen vervollkommen sollen!" - Bekanntlich war Kopernikus Domherr in Frauenburg in Ostpreußen - siehe auch den Standort rechts unten - dem heutigen Frombork. In dem Vorwort zu einem Buch über katholische Dogmatik (Grundsatzlehre) habe ich folgenden Satz gelesen: "Das Endziel der göttlichen Vorsehung ist es, die sündige Menschheit zu erlösen!"
Weiter hat Kopernikus dann argumentiert: "Die Kugel ist der platonische Körper der Vollkommenheit".
Dreimal darf der geneigte Leser nun raten, welche Schlussfolgerung Kopernikus aus diesen beiden vorgenannten Annahmen (Prämissen) zieht?
Ganz richtig: Die Erde ist eine Kugel!
Kopernikus zieht somit keineswegs Folgerungen aus Beobachtungen. Er kombiniert Inhalte seiner christlichen Grundüberzeugung mit der Philosophie Platons - und gelangt dennoch zu Schlüssen, die heute allgemein anerkannt sind.
Es gab zu Zeiten von Kopernikus jede Menge vernichtender Einwände. Ich schildere diese Einwände kurz:
"Herr Kopernikus, wenn die Erde sich tatsächlich einmal in 24 Stunden um sich selbst dreht, warum bleiben die Wolken dann am Himmel stehen?"
Wissen, wie man diesen Einwand entkräften kann?
Kopernikus konnte es nicht - hat sich aber anscheinend dadurch nicht völlig beirren lassen, weil er wußte, daß seine Theorie der Planetenbewegungen viel einfacher ist, als die bis dahin anerkannte Theorie des Ptolemäus, welche die Erde in den Mittelpunkt stellt.
1548, fünf Jahre nach dem Tod des Kopernikus im Jahre 1543, wurde Giordano Bruno geboren. Bruno wurde 1600 auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er die Göttlichkeit von Jesus nicht in dem Maße anerkannt hat, wie die Kirche das erwartet hat.Giordano Bruno ist folgendes aufgefallen: Wenn ein Gegenstand vom Deck eines Schiffes senkrecht ins Wasser fällt, dann trifft er genau an der Stelle auf die Wasseroberfläche, die lotrecht unterhalb des Ortes liegt, von dem er an Deck losgelassen worden ist. Der fallende Gegenstand macht also im Fallen die Bewegung des Schiffes mit. Die Physiker nennen diese Erscheinung (dieses Phänomen) Trägheit. Es sind seitdem ganze Bibliotheken über den Begriff der Trägheit geschrieben worden - die viel bewunderte und von vielen nicht verstandene Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein befasst sich ebenfalls mit der Trägheit - ihre Grundaussage lautet: Die träge Masse ist gleich der schweren Masse. Wegen der Trägheit machen die Wolken die Drehbewegung der Erde mit. Der letzte Beweis für die Erddrehung wurde erst im Jahre 1851 durch das Foucaultsche Pendel erbracht. Schon vorher hatte die katholische Kirche die Werke des Kopernikus aus dem Verzeichnis der verbotenen Bücher, dem Index, herausgenommen, weil einfach zu viele Bestätigungen für das kopernikanische System entdeckt worden waren.
Nächster vernichtender Einwand:
"Herr Kopernikus, wenn die Erde sich tatsächlich einmal im Jahr um die Sonne dreht, dann müssten wir doch die Sterne am Himmel im Laufe eines Jahres unter unterschiedlichen Beobachtungswinkeln sehen!"
Das können Sie sich so vorstellen: Sie gehen im Kreis um einen hohen Fahnenmast. Dann sehen Sie die Spitze dieses Fahnenmastes auch unter unterschiedlichen Beoachtungswinkeln.
Dieses Phänomen wird auch als die Parallaxe (scheinbare Ortsänderung) der Fixsterne bezeichnet. Der Astronom Bessel hat in Königsberg in Preußen,dem heutigen Kaliningrad, zu Beginn des 19. Jahrhunderts diese scheinbare Ortsverschiebung der Fixsterne nachgewiesen. Sie betrug nur wenige Bogenminuten, also den sechzigsten Bruchteil eines Grades und war zur Zeit des Kopernikus, als es noch keine Fernrohre gab, gar nicht nachweisbar. Erst Galilei hat zu Beginn des 17. Jahrhunderts das erste Fernrohr gebaut. Der Hauptirrtum bei diesem zweiten vernichtenden Einwand war die zur Zeit von Kopernikus allgemein verbreitete Meinung, dass sich die Fixsterne relativ nahe an der Erde befinden. Um zum Beispiel des Fahnenmastes zurückzukehren: Je höher der Mast wird, desto kleiner wird die scheinbare Ortsänderung der Spitze, wenn Sie ihn einmal umkreisen. Da die Fixsterne jedoch sehr weit von der Erde entfernt sind, der nächstgelegne, der Alpha Centauri, ist mehr als vier Lichtjahre entfernt, ist die Parallaxe der Fixsterne nur sehr schwer zu beobachten.
Der bekannte Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg berichtet in einem seiner Aufsätze, dass in einem Hörsaal der Universität Göttingen das Motto "Die Schönheit ist ein entscheidender Hinweis auf die Wahrheit" - pulchritudo sigillum veri - zu lesen ist. Trotz aller Einwände, der er nicht entkräften konnte, dürfte es Kopernikus wohl klar gewesen sein, dass durch seine Annahmen, die Berechnung der Bahnen der Planeten viel einfacher wird. Vermutlich hat er darauf vertraut, dass eines Tages die Einwände widerlegt werden können, was ja auch so eingetreten ist.
Während meines Studiums habe ich mich sehr viel mit Wissenschaftstheorie befasst. Eine wichtige Aussage der Wissenschaftstheorie lautet: Wir können jede Annahme (Hypothese) aufrecht erhalten, wenn wir nur genügend zusätzliche Annahmen machen.
Ich bin deshalb so ausführlich auf die seinerzeit vernichtenden Einwände gegen das kopernikanische Weltsystem eingegangen, weil es mittlerweile eine enorme Fülle von neuen Einsichten über Funktion und Sinn der Pyramiden gibt, die den herkömmlichen stark widersprechen. Ich habe Ende September 2011 mit einem Archäologen an einer Universität im deutschsprachigen Raum telefoniert. Ich habe ihn auf die Bosnischen Pyramiden angesprochen - seine Antwort hat mich sehr stark an die Philosophieprofessoren von Padua erinnert, die sich geweigert haben, durch das Fernrohr des Galilei auf die Jupitermonde zu schauen. Er meinte, dass er hier nur um Geldmacherei wegen Tourismus geht. Er war schon in der Gegend von Visoko gewesen, hat aber die Bosnischen Pyramiden nicht besucht! So wie ich mich kenne, wäre dorthin gegangen, um aus eigener Anschauung zu sehen, was sich dahinter verbirgt.Sollte ich jemals in dem Wissenschaftsministerium, das für die Universität, an der dieser "Philosophieprofessor von Padua" tätig ist, zuständig ist. Wissenschaftsminister werden, so würde ich ihn vor die Wahl stellen, entweder seinen Hut zu nehmen, oder sich mit der aller elementarsten Voraussetzung der Wissenschaft zu befassen: "Sei äußerst zurückhaltend mit Urteilen über Dinge, mit denen Du Dich noch nicht befasst hast!" und diese künftig zu beachten.
In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat Hoimar von Ditfurth im Zweiten Deutschen Fernsehen die Sendereihe Querschnitt gebracht, in der er neue wissenschaftliche Erkenntnisse leicht verständlich dargestellt hat. Noch heute denke ich gerne an seine Sendungen zurück. Er hat in dieser Sendereihe auch einen Beitrag über die Astrologie gebracht und diese dort als vollendeten Unsinn dargestellt. Eines seiner Argumente lautete: "Die Astrologen wissen gar nicht, dass der Frühlingspunkt, das ist der Punkt im Tierkreis, an dem die Sonne im Moment des Frühlingsbeginns steht, im Laufe von ca. 26.000 Jahren, dem sogenannten platonischen Jahr, einmal sich durch den ganzen Tierkreis bewegt und sie sich deshalb mit einem Tierkreis befassen, der gar nicht mehr stimmt!" Einige Jahre später habe ich begonnen, mich ernsthaft mit Astrologie zu befassen. Als ich den Ditfurthschen Einwand meinem Lehrer Bruno Huber vorgebracht habe, hat er nur gelacht und gemeint: "Die meisten Verächter der Astrologie wissen gar nicht, dass wir Astrologen gar nicht mit dem Tierkreis am Fixsternhimmel arbeiten. Der Tierkreis der Astrologen beginnt immer am Frühlingspunkt und macht deshalb die Wanderung des Frühlingspunktes durch den Tierkreis am Fixsternhimmel mit. Übrigens im Moment bewegt sich der Frühlingspunkt am Fixsternhimmel gerade von der Fixsternkonstellation Fische in die Fixsternkonstellation Wassermann. Deshalb spricht man ja auch vom Wassermannzeitalter, das nun beginnen wird." Die Sendung von Hoimar von Ditfurth über Astrologie wäre sicherlich um einiges besser ausgefallen, wenn er sich an den gerade zitierten Grundsatz über Zurückhaltung bei Urteilen über Dinge, mit denen man sich nicht wirklich befasst hat, gehalten hätte.
Sir Isaac Newton, der gemeinhin als einer der größten Physiker aller Zeiten gilt, hat sich einmal mit Edmond Halley, dem Entdecker des Halleyschen Planeten, über die Grundlagen der Astrologie unterhalten. Dabei hat Halley die Grundaussagen der Astrologie angezweifelt. Newton hat Halley geantwortet: "Sir, I have studied it, You have not!" - "Mein Herr, ich habe mich mit dieser Angelegenheit gründlich befasst, Sie haben das nicht getan!".
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Einstein,
Einwände,
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Metaphysik,
Trägheit,
Volkommenheit
Standort:
Frauenburg, Polen
Dienstag, 25. Oktober 2011
Graham Hancock und die Entsprechungslehre
Der 1950 geborene britische Journalist Graham Hancock interessiert sich sehr für historische (geschichtliche) Mythen. Ein Mythos ist Erzählung, die einen tieferen Sinn enthält, unabhängig davon, ob alle Details, die mitgeteilt werden, nun stimmen oder nicht. Das Nibelungenlied ist beispielsweise ein Mythos. Unabhängig davon, ob nun tatsächlich Gunther von Worms mit seinen Getreuen nach Ungarn gezogen ist und dort in der brennenden Halle des Hunnenkönigs Etzel (Attila) kämpfend untergegangen ist, verweist die Erzählung auf die Entstehung von Streit und Gewaltsamkeit unter den Menschen aufgrund der Schwächen des menschlichen Charakters, sowie auf den Wert der Treue. Mein Religionslehrer im Gymnasium hat einmal im Religionsunterricht gemeint, dass wir die Aussagen der Religion nach dem Motto betrachten sollten: "Und selbst, wenn es nicht wahr ist, so ist es doch gut erfunden!" Ganz bestimmt war er zutiefst von der Wahrheit des Katholizismus durchdrungen - er hat jedoch durch seine Aussage darauf hingewiesen, dass die christliche Religion auch eine mythische Dimension besitzt - unabhängig davon, ob nun Jesus die Wunder, die in der Bibel beschrieben sind, tatsächlich gewirkt hat, ist es möglich, dass außer gewöhnliche Menschen Taten vollbringen können, die den üblichen Rahmen voll und ganz sprengen. Ich denke dabei z.B. an Christoph Columbus, der durch seinen Auftritt vor dem spanischen Königspaar, die spanische Königin Isabella dazu bewegt hat, ihren Schmuck zu verpfänden, damit Columbus seine Reise finanzieren kann.
Hancock ist ein moderner Anhänger des Hermes Trismegistos, des dreimal mächtigen Hermes - einer Göttergestalt, die bei den Gelehrten im antiken Alexandria großes Ansehen genossen hat., Der berühmteste Ausspruch des Hermes Trismegistos lautet:: "Wie oben, so unten." Hermes Trismegistos wollte dadurch sagen, dass eigentlich die Dinge auf der Erde (unten) sich genauso vollziehen sollten, wie im Himmel, (oben). Diese Vorstellung kommt auch zum Ausdruck in der dritten Fürbitte des Vaterunsers: "Dein Wille geschehe im Himmel (oben), wie auf Erden (unten)". Dies zeigt, dass Jesus ebenfalls diesen Grundgedanken des Hermes Trismegistos vertreten hat. Goethes monumentales Drama Faust II endet mit der Rettung des Faust durch Maria, obwohl Faust sich leichtsinnigerweise in die Fänge des Teufels begeben hat. Die Engel, die Fausts Seele in den Himmel geleiten sagen unter anderem: "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." Goethe hat sich eingehend mit den Werken des schwedischen Sehers Emanuel Swedenborg befasst. Swedenborg lehrt, dass die Bibel eigentlich nur durch die Lehre der Entsprechung voll und ganz verstanden werden kann. Jesus spricht mehrmals davon, dass er in Gleichnissen oder Entsprechungen redet.
Ende der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts habe ich mich eingehend mit der Astrologie befasst. Das Buch "Lehrgang der Astrologie" von Ernst von Xylander hat mich damals tief beeindruckt.Er vertritt darin die These, dass die Astrologie durchaus eine eigene Logik besitzt, nämlich die Logik der Entsprechung oder der Assoziation, der Aneinanderreihung von Vorstellungen. Die Sonne strahlt am Himmel und ist somit ein Abbild des Selbstbewusstseins. Der Mond verändert immer seine Gestalt. Er ist somit ein Ausdruck des Veränderlichen, des Unbeständigen, des Wechselhaften. Das Wort Laune kommt von Luna, der lateinischen Bezeichnung des Mondes.Der Jupiter sendet ein gleichmäßiges strahlendes Licht aus. Deshalb gilt er als ein Ausdruck der Gelassenheit und des Wohlwollens. Menschen, bei denen die Jupitereigenschaften besonders ausgeprägt sind, werden als jovial (jupiterhaft) bezeichnet. Wer gerne seine Kenntnisse der Entsprechungslehre weiter vertiefen will, sollte sich eingehend mit der Astrologie befassen.
Durch Goethes "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis" soll darauf hingewiesen werden dass unsere Welt ein Abbild einer höheren Welt ist - genau dies ist auch die grundlegende (fundamentale) Aussage der Philosophie Platons, die im bekannten Höhlengleichnis anschaulich vermittelt wird. Es wäre sehr schön, wenn die Menschheit nach dem Vorbild von Faust in der gegenwärtigen tiefen Krise eine ähnlich hochherzige Retterin wie Maria fände.
Die Euklidische Geometrie, die mit idealen Gebilden, wie etwa Punkten, Geraden und Ebenen arbeitet, die in ihrer Idealform nirgends in unserer Welt vorkommen, ist ein Hinweis darauf, dass unsere Welt das Abbild einer vollkommenen höheren Welt ist. Mein Mathematiklehrer in der gymnasialen Oberstufe hat häufiger gesagt: "Geometrie besteht darin, dass wir anhand falscher Figuren richtige Sätze beweisen."Euklid, der Autor der Elemente, des berühmten Lehrbuchs der Geometrie, sagt beispielsweise: "Ein Punkt hat keine Teile mehr." In unserer den Sinnen zugänglichen Welt, kann alles, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, auch noch in kleinere Teile zerlegt werden. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie mein Mathematiklehrer in der sechsten Klasse gesagt hat: "Ein Punkt auf dem Papier, der mit einem Bleistift gezeichnet worden ist, ist eigentlich nur eine Graphitmulde!" Er hat dann weiter darauf aufmerksam gemacht, dass die Geometrie auf Grundanahmen (Axiomen) beruht, die nicht in Zweifel gezogen werden dürfen, sofern wir uns vernünftigerweise mit der Geometrie befassen wollen. Er hat sodann diese Grundannahmen der Geometrie mit den Glaubenssätzen der Kirchen verglichen. Wortwörtlich meinte er: "Wenn jemand die Glaubenssätze der Kirchen radikal ablehnt, kann sich ein Kirchenmann nicht vernünftig mit der betreffenden Person über den Glauben der Kirche unterhalten. Genau sowenig können wir Mathematiker uns vernünftig mit jemandem unterhalten, der unsere Grundannahmen der Geometrie nicht gelten lässt." Der berühmte Philosoph Ludwig Wittgenstein hat sehr schön gesagt: "Nicht dass uns ein mathematischer Satz einleuchtet, sondern, dass wir das Einleuchten gelten lassen, macht erst den Satz zu einem mathematischen Satz." Oder an anderer Stelle: "Zu meinen, dass die Mathematik nur von der Logik her kommt, ist so einfältig, als zu sagen: 'Das Tischlern kommt nur vom Leimen.'"
Ich hatte einmal eine Diskussion mit einem Theologen. Dabei habe ich die Meinung vertreten, dass es möglich ist, aus falschen Annahmen richtige Schlüsse zu ziehen. Als Beispiel habe ich die offenkundig falsche Aussage gewählt: -1 = 1. Wenn ich einen Euro Schulden habe, ist dies ganz etwas anderes, als wenn ich einen Euro Guthaben habe. Aus dieser falschen Aussage kann ich jedoch sofort folgern, dass (-1) x (-1) = 1 = 1 x 1, was eine richtige Aussage ist. Der Theologe hat mit großer Erregung geantwortet: "-1 = 1 ist eine doch eine falsche Aussage!" und hat deshalb den richtigen Schluss nicht akzeptiert. Er hat sozusagen das Einleuchten im Sinne Wittgensteins nicht gelten lassen. Vom Standpunkt der Mathematik aus gesehen, hat er sich wie ein Ketzer verhalten, der die Kirchenlehre in Bausch und Bogen ablehnt und durch diese Ablehnung eine vernünftige Unterhaltung verhindert.
Hancock ist ein moderner Anhänger des Hermes Trismegistos, des dreimal mächtigen Hermes - einer Göttergestalt, die bei den Gelehrten im antiken Alexandria großes Ansehen genossen hat., Der berühmteste Ausspruch des Hermes Trismegistos lautet:: "Wie oben, so unten." Hermes Trismegistos wollte dadurch sagen, dass eigentlich die Dinge auf der Erde (unten) sich genauso vollziehen sollten, wie im Himmel, (oben). Diese Vorstellung kommt auch zum Ausdruck in der dritten Fürbitte des Vaterunsers: "Dein Wille geschehe im Himmel (oben), wie auf Erden (unten)". Dies zeigt, dass Jesus ebenfalls diesen Grundgedanken des Hermes Trismegistos vertreten hat. Goethes monumentales Drama Faust II endet mit der Rettung des Faust durch Maria, obwohl Faust sich leichtsinnigerweise in die Fänge des Teufels begeben hat. Die Engel, die Fausts Seele in den Himmel geleiten sagen unter anderem: "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." Goethe hat sich eingehend mit den Werken des schwedischen Sehers Emanuel Swedenborg befasst. Swedenborg lehrt, dass die Bibel eigentlich nur durch die Lehre der Entsprechung voll und ganz verstanden werden kann. Jesus spricht mehrmals davon, dass er in Gleichnissen oder Entsprechungen redet.
Ende der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts habe ich mich eingehend mit der Astrologie befasst. Das Buch "Lehrgang der Astrologie" von Ernst von Xylander hat mich damals tief beeindruckt.Er vertritt darin die These, dass die Astrologie durchaus eine eigene Logik besitzt, nämlich die Logik der Entsprechung oder der Assoziation, der Aneinanderreihung von Vorstellungen. Die Sonne strahlt am Himmel und ist somit ein Abbild des Selbstbewusstseins. Der Mond verändert immer seine Gestalt. Er ist somit ein Ausdruck des Veränderlichen, des Unbeständigen, des Wechselhaften. Das Wort Laune kommt von Luna, der lateinischen Bezeichnung des Mondes.Der Jupiter sendet ein gleichmäßiges strahlendes Licht aus. Deshalb gilt er als ein Ausdruck der Gelassenheit und des Wohlwollens. Menschen, bei denen die Jupitereigenschaften besonders ausgeprägt sind, werden als jovial (jupiterhaft) bezeichnet. Wer gerne seine Kenntnisse der Entsprechungslehre weiter vertiefen will, sollte sich eingehend mit der Astrologie befassen.
Durch Goethes "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis" soll darauf hingewiesen werden dass unsere Welt ein Abbild einer höheren Welt ist - genau dies ist auch die grundlegende (fundamentale) Aussage der Philosophie Platons, die im bekannten Höhlengleichnis anschaulich vermittelt wird. Es wäre sehr schön, wenn die Menschheit nach dem Vorbild von Faust in der gegenwärtigen tiefen Krise eine ähnlich hochherzige Retterin wie Maria fände.
Die Euklidische Geometrie, die mit idealen Gebilden, wie etwa Punkten, Geraden und Ebenen arbeitet, die in ihrer Idealform nirgends in unserer Welt vorkommen, ist ein Hinweis darauf, dass unsere Welt das Abbild einer vollkommenen höheren Welt ist. Mein Mathematiklehrer in der gymnasialen Oberstufe hat häufiger gesagt: "Geometrie besteht darin, dass wir anhand falscher Figuren richtige Sätze beweisen."Euklid, der Autor der Elemente, des berühmten Lehrbuchs der Geometrie, sagt beispielsweise: "Ein Punkt hat keine Teile mehr." In unserer den Sinnen zugänglichen Welt, kann alles, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, auch noch in kleinere Teile zerlegt werden. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie mein Mathematiklehrer in der sechsten Klasse gesagt hat: "Ein Punkt auf dem Papier, der mit einem Bleistift gezeichnet worden ist, ist eigentlich nur eine Graphitmulde!" Er hat dann weiter darauf aufmerksam gemacht, dass die Geometrie auf Grundanahmen (Axiomen) beruht, die nicht in Zweifel gezogen werden dürfen, sofern wir uns vernünftigerweise mit der Geometrie befassen wollen. Er hat sodann diese Grundannahmen der Geometrie mit den Glaubenssätzen der Kirchen verglichen. Wortwörtlich meinte er: "Wenn jemand die Glaubenssätze der Kirchen radikal ablehnt, kann sich ein Kirchenmann nicht vernünftig mit der betreffenden Person über den Glauben der Kirche unterhalten. Genau sowenig können wir Mathematiker uns vernünftig mit jemandem unterhalten, der unsere Grundannahmen der Geometrie nicht gelten lässt." Der berühmte Philosoph Ludwig Wittgenstein hat sehr schön gesagt: "Nicht dass uns ein mathematischer Satz einleuchtet, sondern, dass wir das Einleuchten gelten lassen, macht erst den Satz zu einem mathematischen Satz." Oder an anderer Stelle: "Zu meinen, dass die Mathematik nur von der Logik her kommt, ist so einfältig, als zu sagen: 'Das Tischlern kommt nur vom Leimen.'"
Ich hatte einmal eine Diskussion mit einem Theologen. Dabei habe ich die Meinung vertreten, dass es möglich ist, aus falschen Annahmen richtige Schlüsse zu ziehen. Als Beispiel habe ich die offenkundig falsche Aussage gewählt: -1 = 1. Wenn ich einen Euro Schulden habe, ist dies ganz etwas anderes, als wenn ich einen Euro Guthaben habe. Aus dieser falschen Aussage kann ich jedoch sofort folgern, dass (-1) x (-1) = 1 = 1 x 1, was eine richtige Aussage ist. Der Theologe hat mit großer Erregung geantwortet: "-1 = 1 ist eine doch eine falsche Aussage!" und hat deshalb den richtigen Schluss nicht akzeptiert. Er hat sozusagen das Einleuchten im Sinne Wittgensteins nicht gelten lassen. Vom Standpunkt der Mathematik aus gesehen, hat er sich wie ein Ketzer verhalten, der die Kirchenlehre in Bausch und Bogen ablehnt und durch diese Ablehnung eine vernünftige Unterhaltung verhindert.
Montag, 24. Oktober 2011
Die Bosnischen Pyramiden und "Die Schweigespirale" nach Elisabeth Noelle-Neumann
In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat das Buch "Die Schweigespirale" von Elisabeth Noelle-Neumann etliches Aufsehen erregt. Elisabeth Noelle-Neumann ist die Gründerin und langjährige Leiterin des Instituts für Demoskopie in Allensbach am Bodensee. In den siebziger Jahren ist sie häufig am Tag der Bundestagswahlen um 18 Uhr, dem Zeitpunkt der Schließung der Wahllokale im Zweiten Deutschen Fernsehen aufgetreten und hat die notariell hinterlegte Wahlprognose des Instituts für Demoskopie in Allensbach vorgelesen.
Bis zu den Bundestagswahlen zu Beginn der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts lies es sich nachweisen, dass das offizielle Ergebnis der Bundestagswahlen und die Allensbacher Wahlprognose häufig um maximal zwei Prozent voneinander abgewichen sind. Heute im Zeitalter der computergestützten Hochrechnungen
sind diese desmoskopischen Wahlprognosen kurz vor der Wahl weitgehend uninteressant geworden. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts verbrachte Elisabeth Noelle-Neumann ein Jahr als Austauschstudenten in den USA. Dort hat sie die neuen Methoden der Meinungs- und Umfrageforschung kennen gelernt. 1936 hat der damalige Präsident Franklin Delano Roosevelt (FDR) die Präsidentschaftswahlen haushoch gewonnen. Sein Gegenspieler konnte nur die Wahlmänner des Bundessstaates Maine gewinnen. Ansonsten sind die Wahlmänner aller anderen US-Bundesstaaten an den Amtsinhaber FDR gefallen.Für diese Wahl gab es zwei Wahlprognosen.
1) Die Zeitschrift "Literary Digest" mit einer Millionenauflage hatte Ihre Leser befragt, wer denn die Präsidentenwahl 1936 gewinnen wird, Ungefähr zwei Millionen Leser haben den in der Zeitschrift abgedruckten Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt. Da diese Zeitschrift weitgehend von wohlhabenden Leuten gelesen worden ist, war die Leserschaft vom Wahlsieg des Herausforderers von FDR überzeugt, da FDR von vielen Wohlhabenden als "Kommunist" angesehen worden ist. !933, dem Jahr in welchem FDR sein Amt angetreten hat, war ca. 1/3 der US-Amerikaner arm. Diese Wählerschicht sah in der von FDR betriebenen Politik des "New Deal" - der Neuverteilung der Lebenschancen - eine große Chance, ein besseres Leben führen zu können und hat deshalb überwiegend FDR gewählt, was mit zu seinem enormen Wahltriumph beigetragen hat.
2) George Gallup, der Gründer des Gallup-Instituts für Meinungsumfragen hatte nur 6.000 Wähler befragt. Diese waren jedoch ein kleines Spiegelbild der us-amerikanischen Gesellschaft. Diese 6.000 Befragten wurden so ausgewählt, daß Sie in punkto Geschlecht, Alter und Verdienst der Ernährers der Familie ein getreues Abbild der US-amerikanischen Bevölkerung dargestellt haben. Der Fachausdruck hierfür lautet: Gallup hat einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt befragt. Gallup hat aufgrund seiner überlegenen Befragungsmethode das Wahlergebnis viel präziser vorausgesagt. Diese Tatsache hat 1936 in den USA viel Aufsehen erregt: 6.000 repräsentativ befragte Wahlberechtigte haben ein besseres Ergebnis geliefert als zwei MIllionen Wähler, die keineswegs die amerikanische Gesellschaft in ihrer Gesamtheit wiedergespiegelt haben.
Nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland hat Elisabeth Noelle-Neumann ihre Doktorarbeit "Meinungs- und Massenforschung in USA" geschrieben, die 1940 veröffentlicht worden ist. Der Journalist Erich Peter Neumann, der den Nationalsozialismus abgelehnt hat, bekam dieses Buch in die Hand und hat bei sich gedacht: "Wenn die Reichsregierung im September 1930, als bei den Reichstagswahlen, die Stimmen für die Nationalsozialisten raketenartig in die Höhe geschossen sind, dieses Prognoseinstrument besessen hätte, wäre es viel leichter gewesen, die Demokratie gegen deren Feinde zu verteidigen." Er hat daraufhin Elisabeth Noelle-Neumann kontaktiert, sie haben sich schätzen und lieben gelernt und nach dem Zweiten Weltkrieg in Allensbach am Bodensee das "Institut für Demoskopie in Allensbach" gegründet.
1957 hat die CDU bei der Bundestagswahl mit der Parole "Keine Experimente!" die absolute Mehrheit gewonnen. Diese Parole war zuvor demoskopisch ausgetestet worden. Einer Hälfte der Befragten wurde ein Blatt vorgelegt, auf dem ein Wahlplakat mit der Parole: "Wie müssen einen neuen Weg wagen!" abgebildet war, auf dem Blatt, das der anderen Hälfte der Befragten gezeigt wurde, stand der Slogan: "Keine Experimente!" Die Ergebnisse der Umfrage haben gezeigt, dass die letzte Wahlparole den meisten Befragten weitaus besser gefallen hat, als die erste. Der positive Wahlausgang für die CDU hat dieses Umfrageergebnis voll und ganz bestätigt.
Bei Ihren Umfrageforschungen hat Elisabeth Noelle-Neumann herausgefunden, dass es Themen gibt, über die sich viele Befragte gern unterhalten. Auf der anderen Seite gibt es Gesprächsstoffe, die von vielen Befragten eher gemieden werden. Die Frage zur Messung der Beliebtheit von Gesprächsthemen lautete folgendermaßen: "Angenommen Sie haben eine mehrstündige Eisenbahnfahrt vor sich und jemand in Ihrem Abteil beginnt eine Unterhaltung über das Thema X, würden Sie sich gerne an dieser Unterhaltung beteiligen?" In den sechziger Jahren hatte der damalige CSU-Politiker Franz-Josef Strauß eine sehr schlechte Presse. Es wurden ihm Bestechlichkeit und Amtsmissbrauch vorgeworfen. 'Die Bereitschaft der Befragten, während eines längeren Gesprächs in einem Eisenbahnabteil Franz-Josef Strauß zu verteidigen sank immer mehr und mehr. Am Ende gab es nur noch eine kleine Minderheit von ca. neun bis zehn Prozent der Befragten, die bereit waren, Franz-Josef Strauß gegenüber Unbekannten in einem längeren Gespräch ui verteidigen.
Elisabeth Noelle-Neumann entwickelte aus diesen Ergebnissen eine Theorie der Öffentlichen Meinung. Es gibt Meinungen, die der einzelne in der Öffentlichkeit vertreten muss, wenn er sich nicht isolieren will. Heutzutage sind sicherlich die Ablehnung der Geburtenkontrolle oder die uneingeschränkte Befürwortung von Kriegen und Gewalt in der Auseinandersetzung von Staaten Themen, die in der Öffentlichkeit auf wenig Gegenliebe stoßen. Elisabeth Noelle-Neumann hat schließlich herausgefunden, dass nur derjenige die Öffentliche Meinung in seinem Sinn beeinflussen kann, der seine momentan weitgehend unpopulären Ansichten ohne Scheu auch in der Öffentlichkeit vertritt. "Ich muss es lernen, Spott und Tadel zu ertragen!", so hat Sie diese Bereitschaft zum Bekennermut kurz und bündig zusammengefasst.
Ich stelle immer wieder fest, dass viele Menschen auf das Äußerste verwundert sind, wenn ich Ihnen erzähle, dass in Bosnien die größten und ältesten Pyramiden der Welt entdeckt worden sind. Manche Gesprächspartner schauen mich daraufhin so an, als ob ich gerade einem UFO entstiegen bin. Hier bedarf es vieler Einzelner mit Bekennermut, damit die Bosnischen Pyramiden in der Öffentlichkeit bekannt werden, durch diese Bekanntheit ein immer größerer Besucherstrom dorthin entsteht und aufgrund der dann möglichen Einnahmen aus dem Tourismus zu den Bosnischen Pyramiden diese immer besser und gründlicher erforscht werden können.
Bis zu den Bundestagswahlen zu Beginn der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts lies es sich nachweisen, dass das offizielle Ergebnis der Bundestagswahlen und die Allensbacher Wahlprognose häufig um maximal zwei Prozent voneinander abgewichen sind. Heute im Zeitalter der computergestützten Hochrechnungen
sind diese desmoskopischen Wahlprognosen kurz vor der Wahl weitgehend uninteressant geworden. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts verbrachte Elisabeth Noelle-Neumann ein Jahr als Austauschstudenten in den USA. Dort hat sie die neuen Methoden der Meinungs- und Umfrageforschung kennen gelernt. 1936 hat der damalige Präsident Franklin Delano Roosevelt (FDR) die Präsidentschaftswahlen haushoch gewonnen. Sein Gegenspieler konnte nur die Wahlmänner des Bundessstaates Maine gewinnen. Ansonsten sind die Wahlmänner aller anderen US-Bundesstaaten an den Amtsinhaber FDR gefallen.Für diese Wahl gab es zwei Wahlprognosen.
1) Die Zeitschrift "Literary Digest" mit einer Millionenauflage hatte Ihre Leser befragt, wer denn die Präsidentenwahl 1936 gewinnen wird, Ungefähr zwei Millionen Leser haben den in der Zeitschrift abgedruckten Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt. Da diese Zeitschrift weitgehend von wohlhabenden Leuten gelesen worden ist, war die Leserschaft vom Wahlsieg des Herausforderers von FDR überzeugt, da FDR von vielen Wohlhabenden als "Kommunist" angesehen worden ist. !933, dem Jahr in welchem FDR sein Amt angetreten hat, war ca. 1/3 der US-Amerikaner arm. Diese Wählerschicht sah in der von FDR betriebenen Politik des "New Deal" - der Neuverteilung der Lebenschancen - eine große Chance, ein besseres Leben führen zu können und hat deshalb überwiegend FDR gewählt, was mit zu seinem enormen Wahltriumph beigetragen hat.
2) George Gallup, der Gründer des Gallup-Instituts für Meinungsumfragen hatte nur 6.000 Wähler befragt. Diese waren jedoch ein kleines Spiegelbild der us-amerikanischen Gesellschaft. Diese 6.000 Befragten wurden so ausgewählt, daß Sie in punkto Geschlecht, Alter und Verdienst der Ernährers der Familie ein getreues Abbild der US-amerikanischen Bevölkerung dargestellt haben. Der Fachausdruck hierfür lautet: Gallup hat einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt befragt. Gallup hat aufgrund seiner überlegenen Befragungsmethode das Wahlergebnis viel präziser vorausgesagt. Diese Tatsache hat 1936 in den USA viel Aufsehen erregt: 6.000 repräsentativ befragte Wahlberechtigte haben ein besseres Ergebnis geliefert als zwei MIllionen Wähler, die keineswegs die amerikanische Gesellschaft in ihrer Gesamtheit wiedergespiegelt haben.
Nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland hat Elisabeth Noelle-Neumann ihre Doktorarbeit "Meinungs- und Massenforschung in USA" geschrieben, die 1940 veröffentlicht worden ist. Der Journalist Erich Peter Neumann, der den Nationalsozialismus abgelehnt hat, bekam dieses Buch in die Hand und hat bei sich gedacht: "Wenn die Reichsregierung im September 1930, als bei den Reichstagswahlen, die Stimmen für die Nationalsozialisten raketenartig in die Höhe geschossen sind, dieses Prognoseinstrument besessen hätte, wäre es viel leichter gewesen, die Demokratie gegen deren Feinde zu verteidigen." Er hat daraufhin Elisabeth Noelle-Neumann kontaktiert, sie haben sich schätzen und lieben gelernt und nach dem Zweiten Weltkrieg in Allensbach am Bodensee das "Institut für Demoskopie in Allensbach" gegründet.
1957 hat die CDU bei der Bundestagswahl mit der Parole "Keine Experimente!" die absolute Mehrheit gewonnen. Diese Parole war zuvor demoskopisch ausgetestet worden. Einer Hälfte der Befragten wurde ein Blatt vorgelegt, auf dem ein Wahlplakat mit der Parole: "Wie müssen einen neuen Weg wagen!" abgebildet war, auf dem Blatt, das der anderen Hälfte der Befragten gezeigt wurde, stand der Slogan: "Keine Experimente!" Die Ergebnisse der Umfrage haben gezeigt, dass die letzte Wahlparole den meisten Befragten weitaus besser gefallen hat, als die erste. Der positive Wahlausgang für die CDU hat dieses Umfrageergebnis voll und ganz bestätigt.
Bei Ihren Umfrageforschungen hat Elisabeth Noelle-Neumann herausgefunden, dass es Themen gibt, über die sich viele Befragte gern unterhalten. Auf der anderen Seite gibt es Gesprächsstoffe, die von vielen Befragten eher gemieden werden. Die Frage zur Messung der Beliebtheit von Gesprächsthemen lautete folgendermaßen: "Angenommen Sie haben eine mehrstündige Eisenbahnfahrt vor sich und jemand in Ihrem Abteil beginnt eine Unterhaltung über das Thema X, würden Sie sich gerne an dieser Unterhaltung beteiligen?" In den sechziger Jahren hatte der damalige CSU-Politiker Franz-Josef Strauß eine sehr schlechte Presse. Es wurden ihm Bestechlichkeit und Amtsmissbrauch vorgeworfen. 'Die Bereitschaft der Befragten, während eines längeren Gesprächs in einem Eisenbahnabteil Franz-Josef Strauß zu verteidigen sank immer mehr und mehr. Am Ende gab es nur noch eine kleine Minderheit von ca. neun bis zehn Prozent der Befragten, die bereit waren, Franz-Josef Strauß gegenüber Unbekannten in einem längeren Gespräch ui verteidigen.
Elisabeth Noelle-Neumann entwickelte aus diesen Ergebnissen eine Theorie der Öffentlichen Meinung. Es gibt Meinungen, die der einzelne in der Öffentlichkeit vertreten muss, wenn er sich nicht isolieren will. Heutzutage sind sicherlich die Ablehnung der Geburtenkontrolle oder die uneingeschränkte Befürwortung von Kriegen und Gewalt in der Auseinandersetzung von Staaten Themen, die in der Öffentlichkeit auf wenig Gegenliebe stoßen. Elisabeth Noelle-Neumann hat schließlich herausgefunden, dass nur derjenige die Öffentliche Meinung in seinem Sinn beeinflussen kann, der seine momentan weitgehend unpopulären Ansichten ohne Scheu auch in der Öffentlichkeit vertritt. "Ich muss es lernen, Spott und Tadel zu ertragen!", so hat Sie diese Bereitschaft zum Bekennermut kurz und bündig zusammengefasst.
Ich stelle immer wieder fest, dass viele Menschen auf das Äußerste verwundert sind, wenn ich Ihnen erzähle, dass in Bosnien die größten und ältesten Pyramiden der Welt entdeckt worden sind. Manche Gesprächspartner schauen mich daraufhin so an, als ob ich gerade einem UFO entstiegen bin. Hier bedarf es vieler Einzelner mit Bekennermut, damit die Bosnischen Pyramiden in der Öffentlichkeit bekannt werden, durch diese Bekanntheit ein immer größerer Besucherstrom dorthin entsteht und aufgrund der dann möglichen Einnahmen aus dem Tourismus zu den Bosnischen Pyramiden diese immer besser und gründlicher erforscht werden können.
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78476 Allensbach, Deutschland
Montag, 17. Oktober 2011
"Die Pyramide der Wahrheit" - der Film über die Bosnischen Pyramiden
Bei einer solide gebauten Pyramide bildet die Grundfläche die Grundlage für den Bau und ermöglicht es der Spitze, hoch hinauszuragen, ohne zu wanken und zu schwanken.
Die Mathematik gilt gemeinhin als die Wissenschaft, die am genauesten und exaktesten ist. Ausgehend von wenigen Annahmen, die vielen Menschen unmittelbar einleuchten, wird das kühne Gebäude der euklidischen Geometrie errichtet, das seit mehr als zweitausend Jahren die Menschen in seinen Bann schlägt und zu tiefst fasziniert. Das Hauptlehrbuch der Geometrie "Die Elemente" wird dem Gelehrten Euklid zugeschrieben, der wohl in Alexandria im vierten Jahrhundert vor Christus gelebt hat. Es gibt die Meinung, dass dieses Buch neben der Bibel dasjenige ist, welches am zweit häufigsten verlegt worden ist. Noch im 19. Jahrhundert wurde die englische Übersetzung in England als Schulbuch verwendet. So, wie z.B. bei der Cheopspyramide Stein auf Stein ruht, so bauen die einzelnen geometrischen Sätze von den Grundannahmen, den sogenannten Axiomen, ausgehend aufeinander auf und bilden ein imposantes mathematisches Ideengebäude, an dessen Spitze der Satz steht:
"Im dreidimensionalen Raum gibt es nur fünf Körper, die von regelmäßigen Flächen begrenzt werden:
1) Das regelmäßig Vierflach oder Tetraeder, bekannt durch die Tetrapaks für Milch.
2) Das regelmäßige Sechsflach, bzw. Würfel, bzw. Hexaeder.
3) Das regelmäßige Achtflach oder Oktaeder.
4) Das regelmäßige Zwölfflach oder Dodekaeder.
5) Das regelmäßige Zwanzigflach oder Isokaeder - die Apolloraumkapseln für den Mondflug hatten die Form eines unregelmäßigen Zwanzigflachs."
Dieser Satz bildet sozusagen die "Spitze der Pyramide" der Euklidischen Geometrie.
Man nennt diese fünf regelmäßigen Körper auch platonische Körper, da diese in der Philosophie Platons eine bedeutsame Rolle spielen.
"Was ist Wahrheit?" - diese Frage treibt die Wissenschaftler, Philosophen, Theologen und viele denkende Menschen schon seit urewigen Zeiten immer wieder um. Die ganze Geschichte der Wissenschaften ist dadurch geprägt, dass immer wieder überraschende und unerwartete Erscheinungen aufgetreten sind, denen in aller Regel von vielen etablierten Wissenschaftlern auf das aller heftigste widersprochen wurde und wird. Max Planck, der entdeckt hat, dass der Austausch von Energie im atomaren Bereich in kleinsten Paketen, den sogenannten Quanten, erfolgt, war sich nach seinem Abitur nicht ganz schlüssig, ob er Physik oder Musik studieren soll und hat einen damals bekannten Physiker um Rat gefragt. Dieser hat ihm gesagt: "Herr Planck studieren Sie Musik. Alle wesentlichen Entdeckungen der Physik sind bereits erfolgt - es wird da nichts neues mehr geben!" Heute wissen wir, dass dies ein typischer Fall von "Denkste" gewesen ist. Im Gegenzug gibt es wieder Kritiker, die der Quantentheorie von Max Planck sehr ablehnend gegenüber stehen. Interessierte seien hier auf die Internetseite www.bourbaki.de verwiesen.
Bei vielen Forschern gilt es, als ausgemacht, dass die Wahrheit durch ein freies Wechselspiel von Argumenten für Ansicht A und Gegenmeinungen zur Ansicht A herausgefunden wird. Leider zeigt die Erfahrung, dass es auch gerade in der Wissenschaft äußerst widerwärtige und abstoßende Debatten gibt, die teilweise auf äußerst unschöne Art und Weise ausgetragen werden. Als Beispiel verweise ich auf den Streit zwischen dem Physiker Newton und dem Mathematiker Leibniz im zu Beginn des 18. Jahrhunderts, wer denn nun als erster die Differential- und die Integralrechnung, die mathematische Grundlage für den fabelhaften Aufstieg der Naturwissenschaften in der Neuzeit, entdeckt hat. Da Leibniz die bessere Bezeichnungweise (Notation) für diese neue Rechenart entwickelt hat und die englischen Mathematiker aus Protest gegen den "bösen" Leibniz seine Notation nicht verwendet haben, wurde die Entwicklung der Mathematik in England über einen langen Zeitraum hinweg sehr behindert. Soweit ich weiß, hat Newton wohl als erster diese neue Art des Rechnens entdeckt, während Leibniz die geschicktere Notation entwickelt hat.
Der Filmemacher Said Sefo hat in jahrelanger Dreharbeit einen Film über die Bosnischen Pyramiden gedreht.
Dieser heißt die "Pyramide der Wahrheit". In jahrelanger Arbeit hat Sefo verschiedene Schauplätze aufgesucht. Die aufsehenerregenden Aussagen von Semir Osmanagic, dem Entdecker der Bosnischen Pyramiden, dass es in der Nähe von Visiko, der alten bosnischen Königsstadt, die ältesten und größten Pyramiden weltweit gibt, haben, wie angesichts der menschlichen Natur eigentlich nicht anders zu erwarten war, auch sehr heftigen Widerspruch hervorgerufen. Sefo lässt in seinem Film beide Seiten zu Wort kommen.
Nach einer öffentlichen Vorführung seines Filmes wurde er gefragt, ob er von der Echtheit der Bosnischen Pyramiden überzeugt ist. Er hat salomonisch geantwortet: "Ich bin begeistert von den Menschen und dem Land, und das ist eigentlich das Einzige, was zählt. Pyramiden können nicht wichtiger sein als die Menschen."
Exitproduktion, die deutsche Verleihgesellschaft dieses Filmes, gibt folgende Kurzinhaltsangabe:
"Der Film beschäftigt sich mit der kontroversen Thematik bosnischer Pyramiden und prähistorischer Zivilisationen. Gibt es in Europa vorgeschichtliche Zivilisationen und sind die Pyramiden in Bosnien älter als die ägyptischen ? Ist dies eine Fiktion oder ein Fakt? Der Film unternimmt eine vierjährige Suche nach der Wahrheit. Aus zahlreichen Recherchen nach zuverlässigen Pro- und Kontra-Fakten und -Quellen, aus hunderten von Interviews auf drei Kontinenten, aus Leidenschaft, Eifersucht und Heuchelei, bieten wir dem Zuschauer die Möglichkeit, im Kern die Wahrheit selbst herauszufinden. Die Kontroverse um die Pyramiden, ihre Verbindung zur existierenden Zivilisation, zu Politik und Medien, sowie viele involvierte Experten verleihen diesem Film eine nicht nachlassende Spannung. Die unglaublichen Errungenschaften der Butmir-Kultur, die teilweise älter als 7.000 Jahre sind, stellen ein Welterbe dar und liefern ein besonderes Merkmal der Problematik. Die beiden polarisierten Seiten und die Unbeteiligten sind sich immerhin einig, dass Bosnien die Wiege der Zivilisation, Kultur und Kunst ist. Sensationelle Entdeckungen deutscher und bosnischer Archäologen in Zentral-Bosnien, zeigen eine der größten Überraschungen in der Entwicklung der Zivilisation, die Butmir-Kultur." (Quelle: http://www.exitproduction.net/FTDE2.html) Interessierte können sich gerne auf der Internetseite des "Deutschen Archäologischen Instituts" http://www.dainst.org/de/node/24076?ft=all über die Ausgrabungen der Butmir-Kultur im Visoko-Becken informieren.
"Die Pyramide der Wahrheit" hat mehrere Auszeichnungen erhalten:
1) 2010: Den "Diamantenen Preis" der Kalifornischen Filmprämierung. (California Film Awards)
2) 2011: Die "Goldene Palme" des Internationalen Filmfestivals in Mexiko
3) 2011: Das "Goldene Ass" des Internationalen Filmfestivals in Las Vegas
Es gibt die Geschichte der beiden Mönche im Klosterkeller zu Eberbach. Beide waren anerkannte Experten für Wein und alles, was damit zusammenhängt, Eines Tages haben sie ein neues Fass geöffnet. Der Erste war der Meinung, dass der Wein aus diesem Fass nach Eisen schmeckt, der Zweite hat Stein und Bein geschworen, dass der Wein im Abgang wie Leder schmeckt. Immer wieder bekamen Sie sich in die Wolle. Dann haben sie beide im Anschluss an den Streit von dem Wein aus dem fraglichen Fass probiert. Sie haben dieses Spiel solange fortgesetzt, bis das Fass leer war. Beim Spülen des Fasses war ein metallisches Geräusch zu hören. Der Eisenschmecker wollte schon in den höchsten Tönen triumphieren. Als jedoch das Spülwasser aus dem Fass abgelassen wurde, stellte sich heraus, dass an dem Schlüssel, der zum Vorschein kam, ein Lappen aus Leder gehangen hat. Da haben sich beide geschämt, dass keiner von Ihnen sowohl das Eisen, wie das Leder, geschmeckt hat. Möglicherweise wird der Archäologenstreit in Zentralbosnien, der in dem Film unter anderem geschildert wird, ein ähnliches Ende nehmen.
Die Mathematik gilt gemeinhin als die Wissenschaft, die am genauesten und exaktesten ist. Ausgehend von wenigen Annahmen, die vielen Menschen unmittelbar einleuchten, wird das kühne Gebäude der euklidischen Geometrie errichtet, das seit mehr als zweitausend Jahren die Menschen in seinen Bann schlägt und zu tiefst fasziniert. Das Hauptlehrbuch der Geometrie "Die Elemente" wird dem Gelehrten Euklid zugeschrieben, der wohl in Alexandria im vierten Jahrhundert vor Christus gelebt hat. Es gibt die Meinung, dass dieses Buch neben der Bibel dasjenige ist, welches am zweit häufigsten verlegt worden ist. Noch im 19. Jahrhundert wurde die englische Übersetzung in England als Schulbuch verwendet. So, wie z.B. bei der Cheopspyramide Stein auf Stein ruht, so bauen die einzelnen geometrischen Sätze von den Grundannahmen, den sogenannten Axiomen, ausgehend aufeinander auf und bilden ein imposantes mathematisches Ideengebäude, an dessen Spitze der Satz steht:
"Im dreidimensionalen Raum gibt es nur fünf Körper, die von regelmäßigen Flächen begrenzt werden:
1) Das regelmäßig Vierflach oder Tetraeder, bekannt durch die Tetrapaks für Milch.
2) Das regelmäßige Sechsflach, bzw. Würfel, bzw. Hexaeder.
3) Das regelmäßige Achtflach oder Oktaeder.
4) Das regelmäßige Zwölfflach oder Dodekaeder.
5) Das regelmäßige Zwanzigflach oder Isokaeder - die Apolloraumkapseln für den Mondflug hatten die Form eines unregelmäßigen Zwanzigflachs."
Dieser Satz bildet sozusagen die "Spitze der Pyramide" der Euklidischen Geometrie.
Man nennt diese fünf regelmäßigen Körper auch platonische Körper, da diese in der Philosophie Platons eine bedeutsame Rolle spielen.
"Was ist Wahrheit?" - diese Frage treibt die Wissenschaftler, Philosophen, Theologen und viele denkende Menschen schon seit urewigen Zeiten immer wieder um. Die ganze Geschichte der Wissenschaften ist dadurch geprägt, dass immer wieder überraschende und unerwartete Erscheinungen aufgetreten sind, denen in aller Regel von vielen etablierten Wissenschaftlern auf das aller heftigste widersprochen wurde und wird. Max Planck, der entdeckt hat, dass der Austausch von Energie im atomaren Bereich in kleinsten Paketen, den sogenannten Quanten, erfolgt, war sich nach seinem Abitur nicht ganz schlüssig, ob er Physik oder Musik studieren soll und hat einen damals bekannten Physiker um Rat gefragt. Dieser hat ihm gesagt: "Herr Planck studieren Sie Musik. Alle wesentlichen Entdeckungen der Physik sind bereits erfolgt - es wird da nichts neues mehr geben!" Heute wissen wir, dass dies ein typischer Fall von "Denkste" gewesen ist. Im Gegenzug gibt es wieder Kritiker, die der Quantentheorie von Max Planck sehr ablehnend gegenüber stehen. Interessierte seien hier auf die Internetseite www.bourbaki.de verwiesen.
Bei vielen Forschern gilt es, als ausgemacht, dass die Wahrheit durch ein freies Wechselspiel von Argumenten für Ansicht A und Gegenmeinungen zur Ansicht A herausgefunden wird. Leider zeigt die Erfahrung, dass es auch gerade in der Wissenschaft äußerst widerwärtige und abstoßende Debatten gibt, die teilweise auf äußerst unschöne Art und Weise ausgetragen werden. Als Beispiel verweise ich auf den Streit zwischen dem Physiker Newton und dem Mathematiker Leibniz im zu Beginn des 18. Jahrhunderts, wer denn nun als erster die Differential- und die Integralrechnung, die mathematische Grundlage für den fabelhaften Aufstieg der Naturwissenschaften in der Neuzeit, entdeckt hat. Da Leibniz die bessere Bezeichnungweise (Notation) für diese neue Rechenart entwickelt hat und die englischen Mathematiker aus Protest gegen den "bösen" Leibniz seine Notation nicht verwendet haben, wurde die Entwicklung der Mathematik in England über einen langen Zeitraum hinweg sehr behindert. Soweit ich weiß, hat Newton wohl als erster diese neue Art des Rechnens entdeckt, während Leibniz die geschicktere Notation entwickelt hat.
Der Filmemacher Said Sefo hat in jahrelanger Dreharbeit einen Film über die Bosnischen Pyramiden gedreht.
Dieser heißt die "Pyramide der Wahrheit". In jahrelanger Arbeit hat Sefo verschiedene Schauplätze aufgesucht. Die aufsehenerregenden Aussagen von Semir Osmanagic, dem Entdecker der Bosnischen Pyramiden, dass es in der Nähe von Visiko, der alten bosnischen Königsstadt, die ältesten und größten Pyramiden weltweit gibt, haben, wie angesichts der menschlichen Natur eigentlich nicht anders zu erwarten war, auch sehr heftigen Widerspruch hervorgerufen. Sefo lässt in seinem Film beide Seiten zu Wort kommen.
Nach einer öffentlichen Vorführung seines Filmes wurde er gefragt, ob er von der Echtheit der Bosnischen Pyramiden überzeugt ist. Er hat salomonisch geantwortet: "Ich bin begeistert von den Menschen und dem Land, und das ist eigentlich das Einzige, was zählt. Pyramiden können nicht wichtiger sein als die Menschen."
Exitproduktion, die deutsche Verleihgesellschaft dieses Filmes, gibt folgende Kurzinhaltsangabe:
"Der Film beschäftigt sich mit der kontroversen Thematik bosnischer Pyramiden und prähistorischer Zivilisationen. Gibt es in Europa vorgeschichtliche Zivilisationen und sind die Pyramiden in Bosnien älter als die ägyptischen ? Ist dies eine Fiktion oder ein Fakt? Der Film unternimmt eine vierjährige Suche nach der Wahrheit. Aus zahlreichen Recherchen nach zuverlässigen Pro- und Kontra-Fakten und -Quellen, aus hunderten von Interviews auf drei Kontinenten, aus Leidenschaft, Eifersucht und Heuchelei, bieten wir dem Zuschauer die Möglichkeit, im Kern die Wahrheit selbst herauszufinden. Die Kontroverse um die Pyramiden, ihre Verbindung zur existierenden Zivilisation, zu Politik und Medien, sowie viele involvierte Experten verleihen diesem Film eine nicht nachlassende Spannung. Die unglaublichen Errungenschaften der Butmir-Kultur, die teilweise älter als 7.000 Jahre sind, stellen ein Welterbe dar und liefern ein besonderes Merkmal der Problematik. Die beiden polarisierten Seiten und die Unbeteiligten sind sich immerhin einig, dass Bosnien die Wiege der Zivilisation, Kultur und Kunst ist. Sensationelle Entdeckungen deutscher und bosnischer Archäologen in Zentral-Bosnien, zeigen eine der größten Überraschungen in der Entwicklung der Zivilisation, die Butmir-Kultur." (Quelle: http://www.exitproduction.net/FTDE2.html) Interessierte können sich gerne auf der Internetseite des "Deutschen Archäologischen Instituts" http://www.dainst.org/de/node/24076?ft=all über die Ausgrabungen der Butmir-Kultur im Visoko-Becken informieren.
"Die Pyramide der Wahrheit" hat mehrere Auszeichnungen erhalten:
1) 2010: Den "Diamantenen Preis" der Kalifornischen Filmprämierung. (California Film Awards)
2) 2011: Die "Goldene Palme" des Internationalen Filmfestivals in Mexiko
3) 2011: Das "Goldene Ass" des Internationalen Filmfestivals in Las Vegas
Es gibt die Geschichte der beiden Mönche im Klosterkeller zu Eberbach. Beide waren anerkannte Experten für Wein und alles, was damit zusammenhängt, Eines Tages haben sie ein neues Fass geöffnet. Der Erste war der Meinung, dass der Wein aus diesem Fass nach Eisen schmeckt, der Zweite hat Stein und Bein geschworen, dass der Wein im Abgang wie Leder schmeckt. Immer wieder bekamen Sie sich in die Wolle. Dann haben sie beide im Anschluss an den Streit von dem Wein aus dem fraglichen Fass probiert. Sie haben dieses Spiel solange fortgesetzt, bis das Fass leer war. Beim Spülen des Fasses war ein metallisches Geräusch zu hören. Der Eisenschmecker wollte schon in den höchsten Tönen triumphieren. Als jedoch das Spülwasser aus dem Fass abgelassen wurde, stellte sich heraus, dass an dem Schlüssel, der zum Vorschein kam, ein Lappen aus Leder gehangen hat. Da haben sich beide geschämt, dass keiner von Ihnen sowohl das Eisen, wie das Leder, geschmeckt hat. Möglicherweise wird der Archäologenstreit in Zentralbosnien, der in dem Film unter anderem geschildert wird, ein ähnliches Ende nehmen.
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Wahrheit,
Welterbe,
Wiege,
Zivilisation
Standort:
Al-Iskandariyya, Alexandria, Ägypten
Wer kennt sich aus mit der Heilkraft negativer Ionen?
Im unterirdischen Tunnelsystem Ravne (Ebene), dem wohl größten vorgeschichtlichen unterirdischen Bauwerk weltweit, wurde eine hohe Konzentration negativer Ionen entdeckt.
Vieles spricht dafür, dass negative Ionen heilend wirken. Kennen Sie jemanden, der hierüber Bescheid weiß? Ganz besonders wichtig sind Informationen darüber, bei welchen Krankheiten negative Ionen besonders wirksam sind.
Falls es sich herausstellen sollte, dass negative Ionen heilend wirken, so könnte das für viele kranke Menschen neue Hoffnung bedeuten. Außerdem würde ein sich entwickelnder Heilungstourismus nach Bosnien einen bedeutsamen Beitrag zur Entwicklung dieses herrlichen Landes leisten.
Es bleibt noch anzumerken, dass die Gitterfelder der Erdstrahlen wie etwa, das Hartmann-, Curry- und Schneidergitter, in Ravne nahezu nicht vorhanden sind. Bemerkenswert an Ravne ist noch die Tatsache, dass es dort künstlich hergestellte keramische Megalithe (Steinblöcke) gibt, die sich über den Kreuzungspunkten unterirdischer Wasseradern befinden und manchmal durch die Wasseradern zum Vibrieren angeregt werden.
Vieles spricht dafür, dass negative Ionen heilend wirken. Kennen Sie jemanden, der hierüber Bescheid weiß? Ganz besonders wichtig sind Informationen darüber, bei welchen Krankheiten negative Ionen besonders wirksam sind.
Falls es sich herausstellen sollte, dass negative Ionen heilend wirken, so könnte das für viele kranke Menschen neue Hoffnung bedeuten. Außerdem würde ein sich entwickelnder Heilungstourismus nach Bosnien einen bedeutsamen Beitrag zur Entwicklung dieses herrlichen Landes leisten.
Es bleibt noch anzumerken, dass die Gitterfelder der Erdstrahlen wie etwa, das Hartmann-, Curry- und Schneidergitter, in Ravne nahezu nicht vorhanden sind. Bemerkenswert an Ravne ist noch die Tatsache, dass es dort künstlich hergestellte keramische Megalithe (Steinblöcke) gibt, die sich über den Kreuzungspunkten unterirdischer Wasseradern befinden und manchmal durch die Wasseradern zum Vibrieren angeregt werden.
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Wasseradern
Standort:
Visoko, Bosnien und Herzegowina
Weitere Fragen im Umkreis der Bosnischen Pyramiden
Nachfolgend finden Sie einige der Fragestellungen, die sich im Umkreis der Bosnischen Pyramiden stellen:
1) Aus welchen Gründen genau sind die Bosnischen Pyramiden errichtet worden?
2) Wie genau sind die Bosnischen Pyramiden errichtet worden?
3) Nach welcher Rezeptur ist der Beton angerührt worden, der für ihre Herstellung verwendet worden ist?
4) Wie sind die Megalithe (Steinblöcke) im unterirdischen Tunnelsystem Ravne (Ebene) vor 30.000 Jahren so plaziert worden, daß sie sich über den Kreuzungspunkten unterirdischer Wasseradern befinden?
5) Was bedeuten die runenartigen Inschriften auf den Megalithen im Tunnelsystem Ravne (Ebene)?
6) Wodurch wird der hohe Anteil negativer Ionen im unterirdischen Tunnelsystem Ravne (Ebene) hervorgerufen?
7) Besitzen negative Ionen eine besondere Heilkraft?
8) Wie kommt der bemerkenswerte Elektronenstrahl, der aus der Spitze der Bosnischen Sonnenpyramide austritt, zustande?
9) Wie haben die Erbauer des unterirdischen Tunnelsystems Ravne (Ebene) es erreicht, daß die Gitternetze der Erdstrahlen, das Hartmann-, das Curry- und das Schneidergitter dort nahezu nicht vorhanden sind?
Möglicherweise habe ich eine wichtige Frage übersehen, die sich für den aufmerksamen Leser aus meinem Vorstellungsbeitrag ergibt. Teilen Sie diese bitte den Gruppenmitgliedern mit.
Haben Sie eine Idee, wie sich die von mir in diesem Beitrag gestellten Fragen, beantworten lassen, so teilen Sie diese bitte mit, selbst, wenn die Antwort noch nicht hundert prozentig ausgereift ist. Team heißt bekanntlicherweise: Together everyone achieves more - zusammen erreichen alle mehr.
Meine Vision für diesen Blog besteht unter anderem darin, möglichst viele Menschen für die Lösung der Rätsel der Vorgeschichte zu Interessieren.
Die Mathematikhistoriker werfen heute dem bedeutenden Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855) vor, daß er wesentliche Resultate seiner Forschungen der damaligen Mathematikerschaft nicht mitgeteilt hat, weil alles bis ins letzte ausgereift sein sollte, gemäß seinem Motto „Nur Weniges und Ausgereiftes!“. Die Mathematikhistoriker meinen, daß die Mathematik im 19. Jahrhundert noch bessere Fortschritte gemacht hätte, wenn Gauß mitteilsamer gewesen wäre.
1) Aus welchen Gründen genau sind die Bosnischen Pyramiden errichtet worden?
2) Wie genau sind die Bosnischen Pyramiden errichtet worden?
3) Nach welcher Rezeptur ist der Beton angerührt worden, der für ihre Herstellung verwendet worden ist?
4) Wie sind die Megalithe (Steinblöcke) im unterirdischen Tunnelsystem Ravne (Ebene) vor 30.000 Jahren so plaziert worden, daß sie sich über den Kreuzungspunkten unterirdischer Wasseradern befinden?
5) Was bedeuten die runenartigen Inschriften auf den Megalithen im Tunnelsystem Ravne (Ebene)?
6) Wodurch wird der hohe Anteil negativer Ionen im unterirdischen Tunnelsystem Ravne (Ebene) hervorgerufen?
7) Besitzen negative Ionen eine besondere Heilkraft?
8) Wie kommt der bemerkenswerte Elektronenstrahl, der aus der Spitze der Bosnischen Sonnenpyramide austritt, zustande?
9) Wie haben die Erbauer des unterirdischen Tunnelsystems Ravne (Ebene) es erreicht, daß die Gitternetze der Erdstrahlen, das Hartmann-, das Curry- und das Schneidergitter dort nahezu nicht vorhanden sind?
Möglicherweise habe ich eine wichtige Frage übersehen, die sich für den aufmerksamen Leser aus meinem Vorstellungsbeitrag ergibt. Teilen Sie diese bitte den Gruppenmitgliedern mit.
Haben Sie eine Idee, wie sich die von mir in diesem Beitrag gestellten Fragen, beantworten lassen, so teilen Sie diese bitte mit, selbst, wenn die Antwort noch nicht hundert prozentig ausgereift ist. Team heißt bekanntlicherweise: Together everyone achieves more - zusammen erreichen alle mehr.
Meine Vision für diesen Blog besteht unter anderem darin, möglichst viele Menschen für die Lösung der Rätsel der Vorgeschichte zu Interessieren.
Die Mathematikhistoriker werfen heute dem bedeutenden Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855) vor, daß er wesentliche Resultate seiner Forschungen der damaligen Mathematikerschaft nicht mitgeteilt hat, weil alles bis ins letzte ausgereift sein sollte, gemäß seinem Motto „Nur Weniges und Ausgereiftes!“. Die Mathematikhistoriker meinen, daß die Mathematik im 19. Jahrhundert noch bessere Fortschritte gemacht hätte, wenn Gauß mitteilsamer gewesen wäre.
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Standort:
Visoko, Bosnien und Herzegowina
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