Montag, 7. November 2011

Waren die Pyramiden früher Sendestationen?

Der durchschnittliche Zeitgenosse wird sich angesichts des Titels verdutzt die Augen reiben und sagen: "Was soll das denn?" Die Wissenschaft hat doch festgestellt, dass die ägyptischen Pyramiden Grabkammern für die Pharaonen gewesen sind. Da gibt es doch überhaupt keinen Zweifel!!!

In einem der Blogbeiträge befassen wir uns mit den vernichtenden Einwänden, die seinerzeit gegen Kopernikus und sein Weltsystem vorgebracht worden sind. Ein wesentlicher Grundsatz wissenschaftlichen Arbeitens lautet: "Äußere erst dann ein Urteil über einen Sachverhalt oder eine Meinung, wenn Du Dich näher damit befasst hast."
Leider gibt es immer wieder Beispiele dafür, dass gegen diesen Grundsatz verstoßen wird. Ein trauriges Beispiel dafür liefert der Nobelpreisträger für Chemie 2011, der israelische Chemiker Dan Shechtmann. Er ist der Entdecker der Quasikristalle. Das sind Kristallstrukturen, die den bisherigen Vorstellungen über den Ausbau der Kristalle widersprechen. Sehr lange ist er deswegen sehr bekämpft und ausgelacht worden.Der bekannte Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling war jahrelang einer seiner schärfsten Kritiker. Das Nobelpreis-Komitee der Schwedischen Akademie der Wissenschaften zollt Dan Shechtmann hohes Lob für seine Standfestigkeit auch gegenüber den Zweifeln einer so hochkarätigen Autorität, wie Linus Pauling: "Das zeigt, dass selbst die größten Wissenschaftler nicht davor gefeit sind, in den herrschenden Konventionen steckenzubleiben", betonte die Königliche Schwedische Akademie der Wissenschaften, die den Nobelpreis vergibt. Und ergänzte: "Den Mut zu haben, etabliertes Wissen in Frage zu stellen, mag einer der wichtigsten Charakterzüge eines Wissenschaftlers sein." (Zitat entnommen dem "Hamburger Abendblatt" vom 10.10.2011)
Der an der Hochschule Furtwangen University lehrende Elektrotechniker Konstantin Meyl hat den Science-Fiction-Roman geschrieben: "Die Sendetechnik der Götter", der 2004 erschienen ist. Konstantin Meyl hat Experimente von Nikola Tesla, dem Erfinder des Wechselstrommotors, nachvollzogen. Er vertritt in dem soeben erwähnten Buch die These, dass die Pyramiden vorgeschichtliche Sendestationen gewesen sind. Es gibt in Österreich den Bürser Berg mit zahlreichen Steinkreisen. Professor Meyl ist der Meinung, dass diese Steinkreise Transponder für vorgeschichtliche Funktechnik gewesen sind. Spätestens seit dem 11. September 2011 sind Transponder zu einer traurigen Berühmtheit gelangt, weil die Entführer der Flugzeuge die Transponder ausgeschaltet haben.

Soweit ich es weiß, hat die Stärke des Erdmagnetfelds seit der Antike um den Faktor 1.000 bis 10.000 abgenommen, wodurch es sich mühelos erklären lässt, dass die Pyramiden heute nicht mehr so arbeiten, wie es früher der Fall war. Viele neue Erkenntnisse der Pyramidenforschung sprechen dafür, dass die Pyramiden Resonanzkörper sind, die auf bestimmte Vorgänge in der Erde oder im Kosmos abgestimmt sind. Hier haben wir ein weiteres Beispiel dafür.